|
English: It was the year 1982, Abba broke up,
Blade Runner hit the cinemas, we feared the first computer-virus,
Thriller by Michael Jackson was released and exactly 6 days later
Fabian Simoneit aka “Cruel Culture” was dropped on earth. Only
skeptics doubt about the direct connection of this events.
Fabian grew up in the west of Munich
and already was virtuous in his first solos on the pans and pots of
his mother. The cassette-recorder has been carried around all the
time to record everything and laugh about it afterwards. Fascinated
by the possibilities and inspired by HipHop and electronic music on
radio and tv he began to write and record childlike songs with a
classmate using his casio-keyboard and hifi. With unlike stamina for
his age he kept doing this and distributed the tapes to his
classmates. Around the same time he started to get piano-lessons but
he neglected the piano because he wanted to play the drum kit and he
switched it some years after. His drum-teacher also was the pitiable
reagent who had to listen to the first experiments cruel did with his
pc he got around 1995 which he explored more and more. Additionally
he kept to play the drums in a Band and started more serious
hiphop-projects. Soon he was infected with the drum'n'bass-virus,
those dark and mighty sounds which came out 1996 and afterwards and
he also began to intensively explore this region of sound. He
upgraded his music-system and at the latest when the internet got
more important he was lost to this genre. Whereat you have to say
that he isn't secretive about most genres except Techno/Gabba what he
did for a short while and what got him allergic to many
4/4-bassdrum-music.
Till today he is doing many styles of
music but he concentrates on Drum'n'Bass and Downtempo as “Cruel
Culture” and his HipHop-Projects (Fay-B, Kollision...). The first
release came a bit late, in November 2006 the first tunes where
available digital and since then it's going on and on with releases
on PN Records, Shadybrain, Urban Poetry, Basswerk and there will be more in future. Stay tuned...
Deutsch: Es war das Jahr 1982, Abba
hatte sich gerade getrennt, Blade Runner kam in die Kinos, der erste
Computer-Virus verbreitete Angst und Schrecken, Thriller von Michael
Jackson erschien und genau 6 Tage später erblickte Fabian
Simoneit aka „Cruel Culture“ das Licht der Welt. Nur Skeptiker
bezweifeln den direkten Zusammenhang.
Fabian wuchs im Westen von
München auf und war schon bei seinen ersten Solos, auf den
Pfannen und Töpfen seiner Mutter, geradezu virtuos. Der
Kassettenrecorder wurde regelmäßig durch die Gegend
geschleppt um alles aufzunehmen, was beim Anhören für
Belustigung sorgen könnte. Fasziniert von den Möglichkeiten,
und inspiriert von HipHop und elektronischer Musik, aus dem Radio und
Fernsehen, begann er Anfang der 90er, zusammen mit einem Schulfreund
und mit Hilfe eines casio-keyboards, kindliche Lieder zu schreiben
und aufzunehmen. Mit, für dieses Alter ungewöhnlichem,
großen Durchhaltevermögen machte er weiter und verteilte
die fertigen Kassetten unter seinen Mitschülern.
Ungefähr zur selben
Zeit bekam er auch Klavier-Unterricht, was er aber nach ungefähr
2 Jahren vernachlässigte da er sich immer schon mehr vom
Schlagzeug angezogen fühlte, zu dem er dann auch wechselte. Sein
Schlagzeuglehrer war auch die bemitleidenswerte Versuchsperson die
sich die ersten Computer-Produktionen anhören und bewerten
musste, da Cruel Mitte der 90er seinen ersten Computer bekam und sich
von da ab immer intensiver mit dem Musizieren am PC beschäftigte.
Nebenbei spielte er auch Schlagzeug in einer Band und begann mit
ernsthafteren HipHop-Projekten. Bald war er auch begeistert vom
düsteren und mächtigen Sound des Drum'n'Bass, der ab 1996
zu hören war und begann sich immer stärker mit der Materie
auseinanderzusetzen, sein Soundsystem aufzurüsten und spätestens
mit der Verbreitung des Internets war er auch an dieses Genre
verloren. Wobei man sagen muss das es wohl kaum ein Genre gibt dem er
sich ganz verschließt, außer Techno/Gabba, woran er sich
kurzzeitig versuchte, wodurch er aber auf die meiste
4/4-Basstrommel-Musik allergisch wurde.
Bis heute ist er in vielen
Bereichen der Musik anzutreffen sein Fokus liegt aber auf Drum'n'Bass
und Downtempo als „Cruel Culture“ und seinen HipHop-Projekten
(Fay-B, Kollision...). Die erste Veröffentlichung kam recht
spät, im November 2006 konnte man die ersten Tunes digital
erwerben und seit dem geht es stetig weiter mit Veröffentlichungen
auf PN Records, Shadybrain, Urban Poetry, Basswerk und in
Zukunft auch noch auf anderen Labels. Dranbleiben, er hat noch viel vor...
|